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Fort St. Angelo in Vittoriosa(Birgu)

Große Belagerung der Türken in 1565

Karl V., spanischer König und Kaiser von Deutschland übergab die Insel Malta den Johanniterrittern als Lehen im Jahre 1530 mit dem Zweck ihre Kräfte gegen gottlose Feinde einzusetzen. 1538 wurde die größte Flotte im Mittelmeer, die Flotte aus Venedig, von den Osmanen vernichtend geschlagen. Die einzigen Galeeren, die den Türken nun noch gefährlich werden konnten, waren die der Johanniter.

Ein Konflikt war somit unausweichlich. Im Mai 1565 erschienen die Osmanen mit einer Armada von 200 Schiffen vor den Toren Maltas. Die einzigen Befestigungen auf der Insel waren in Mdina (der damaligen Hauptstadt von Malta; Vorteil der Stadt war, dass sie nicht direkt am Wasser lag), Brigu (Vittoriosa) und das Fort St. Elmo(befindet sich auf der Spitze von Valletta). Der Großmeister, La Vallette, wusste, dass er, um die Türken schlagen zu können, das Fort St. Elmo um jeden Preis halten musste. Jede Nacht ließ er neue Kämpfer über den Hafen bringen und die Verletzten in das Hospital. Ende Mai waren die Mauern des Forts jedoch sturmreif geschossen und die Besatzung wollte bereits aufgeben. La Valette hingegen befahl bis zum letzten Atemzug weiter zu kämpfen. Das Fort überdauerte noch bis zum 23. Juni. An diesem Tag wurde die gesamte Besatzung niedergemacht. Die Türken hingegen haben dadurch ein Viertel ihrer Armee verloren.

Alte Kanone in MaltaNach dem Fall des Forts St. Elmo konnten die Türken ungehindert in den großen Hafen eindringen. Um die Galeeren der Ritter zu schützen, zog La Valette diese in die Bucht (heute Dockyard Creek) zwischen Birgu (Vittoriosa) und Senglea (L'Isla) zurück. Die Türken versuchten eine neue Taktik und ließen 80 ihrer Schiffe über die Halbinsel Sciberras(heute als Valletta bekannt) ziehen. Nun konnten sie die Landzunge Senglea angreifen. Trotz alle dem, konnte La Valette Senglea halten. Er ließ eine Brücke zwischen Senglea und Vittoriosa bauen und konnte so schnelle Truppenbewegungen durchführen. Die Türken standen bereits mehrmals mit einem Fuß in der Stadt, jedoch gelang es jedesmal mit den letzten Reserven und aller letzter Kraft sie zurück zu schlagen. Am Poste de Castille wurde La Valette verwundet als er an der Spitze seiner Leibwachen die Türken aus der Stadt trieb.

Vedette an der Spitze von SengleaUm den Verteidigern, sowie den Angreifern klar zu machen, das man nicht aufgeben werde, ließ er die Verbindungsbrücke zwischen dem Fort St. Angelo und der Stadt Birgu sprengen. Es gab nun kein Zurück mehr. Die Moral der Türken sank daraufhin, außerdem waren bereits Seuchen unter den Männern ausgebrochen. Als dann die Verstärkung aus Sizilien eintraf, verließ die Armee des Sultans die Insel. Die Ausdehnung des Osmanischen Reiches war hiermit gestoppt worden. Seitdem galt Malta als ein Bollwerk gegen den östlichen Teil des Mittelmeers.

Karte von Valletta, Grand Harbour & umliegende Region

Videos von Valletta, Grand Harbour, Fort St. Angelo und mehr

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Hier finden Sie mehr Videos aus Malta (interner Link).



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