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Docks im Grand Harbour

Wirtschaft

Maltas Wirtschaft wuchs in 2012 um 1,2 % (2,1 % in 2011 und 2,5 % in 2010).

Malta hat eine sehr offene Marktwirtschaft im Import und Export. Den größten Anteil hat der Immobiliensektor, es folgen das produzierende Gewerbe, der Groß- und Einzelhandel und der Bereich sonstige öffentliche und private Dienstleister, der den boomenden Sektor Onlineglücksspiele einschließt. Der Warenimport Malta betrug im Jahr 2012 nach Schätzungen umgerechnet 4,648 Mrd. Dollar, der Export betrug 3,67 Mrd. Dollar. Am meisten wurde das Wirtschaftswachstum vom Bereich sonstige öffentliche und private Dienstleistungen angekurbelt. Auch die Arbeitslosenquote ist im europaweiten Vergleich sehr gering. Sie betrug 6,1% im Jahr 2012 (Schätzung). Die Frauenerwerbsquote betrug im Jahr 2011 40,6%, das ist jedoch eine Steigerung von ca. 4 % verglichen mit 2007. Aber, es ist immer noch eine der niedrigsten Frauenerwerbsquoten  in Europa. Der Durchschnitt hier liegt normalerweise um die 58%. Die Inflationsrate in Malta betrug 2012 2,5% und seit dem 1. Januar 2008 ist der Euro das gesetzliche Zahlungsmittel in Malta.

Der Fremdenverkehr

Die meisten Arbeitsplätze in Malta sind vom Tourismus abhängig. Das heißt, je weniger Touristen kommen, umso mehr Arbeitsplätze sind in Gefahr. In den letzten Jahren wurde allerdings ein Anstieg der Touristenzahlen beobachtet. Im Jahre 2012 beispielsweise kamen mehr Urlauber nach Malta als jemals zuvor. In den letzten Jahren haben vor allem die Besuche mit Kreuzfahrtschiffen deutlich zugenommen. Malta ist aber auch für Sprachreisende ein beliebtes Ziel. Die Fremdenverkehrsbehörde namens „Malta Tourism Authority“ hat auch in Deutschland ein Büro. Das Büro in Frankfurt am Main gibt Auskünfte, wenn man nach Malta reisen möchte.

Die Finanzdienstleistungen

In Malta gibt es für Finanzdienstleister genau wie in Deutschland eine Aufsichtsbehörde, die „Malta Financial Services Authority“. Sie ist auch für die Einträge in das Handelsregister zuständig. Bedeutendste Bank auf Malta ist die HSBC. Ihre Zentrale ist in Großbritannien ansässig. Ebenfalls gibt es auf der Insel die Bank of Valetta. Malta trat 2004 der EU bei. Anschließend hat sich hier die Anzahl der Finanzinstitute mehr als verdoppelt, es gibt jetzt 65 Prozent mehr Banken als vorher. Auch deutsche Unternehmen kann man mit Tochterunternehmen in Malta finden.

Der Schifffahrtssektor

Malta ist einer der größten Flaggenstaaten der EU. Mit 44 Millionen Bruttoregistertonnen ist er sogar der siebt größte Flaggenstaat der Welt. Seit 2006 verzeichnet der Container – Freihafen immer bessere Zahlen und in den nächsten Jahren sollen einige Millionen Euro in neue Arbeitsplätze investiert werden. In 2010 wurden 2,37 Millionen TEUs (Twenty-foot Equivalent Units; deutsch: Standardcontainer) umgesetzt. Im Moment können Schiffe mit bis zu 16‘000 TEUs anlegen. In diesem Jahr (2013) soll der Hafen für Schiffe mit bis zu 18‘000 TEUs ausgebaut werden. Der Malta Freeport liegt im Süden von Malta bei Birzebuggia.

Der öffentliche Dienst

Im öffentlichen Dienst hingegen sieht es mit Vollzeitstellen nicht so besonders gut aus. Alleine zwischen 2007 und 2008 wurden mehr als 500 Stellen hier abgebaut. Die Zahl der Beschäftigten ist zwar dennoch sehr hoch, jedoch macht sich die Reduzierung der Arbeitsplätze trotzdem bemerkbar. Im öffentlichen Dienst herrscht eine hohe Konkurrenz zwischen den Arbeitgebern, wo allerdings nicht jeder lange mithalten kann. Weiterhin werden dauernd verschiedenste Ministerien umstrukturiert. Dadurch werden immer wieder Stellen frei, die nur auf eine Neubesetzung warten. Seit dem Beitritt in die EU werden auch immer mehr neue Behörden aufgebaut, in denen immer wieder neue und qualifiziert Kräfte gesucht werden. Das heißt also, auf der einen Seite die Stellen gestrichen, jedoch werden durch ständige Neuerungen wieder Arbeitsplätze geschaffen. Diese mögen zwar manchmal eine andere Qualifizierung voraussetzen, welche aber auch zu bewältigen und zu erlernen sind.

Autor: Heike S. & Sebastian W.



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