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Mdina & Rabat

Mdina & Rabat

Die gesamte Stadt von Mdina ist sehenswert. Die Stadt besteht aus vielen engen Straßen, einer gewaltigen Stadtmauer mit drei Toren, einer sehr, sehr  schönen Kathedrale(sowie innen als auch von außen), einer Aussichtsplattform(von dort hat man einen schönen Blick über den nördlichen Teil Maltas), und vieles vieles mehr. Rabat hingegen ist eine modernere Stadt. Sie bietet ebenfalls einige schöne Sehensürdigkeiten, wie die St. Paul's Kirche und Grotte, das Museum of Roman Antiquities und die St. Paul's Catacombs. Während Rabat etwas belebter ist, bietet Mdina kulturell und historisch mehr. Viel Spaß beim Durchschauen ;-).

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Kartenverzeichnis von Mdina und Rabat mit Markierung der Sehenswürdigkeiten


Die drei Tore: Main Gate, Greeks Gate und Gharreqin Gate

Die drei Tore: Main Gate, Greeks Gate und Gharreqin Gate

Es gibt drei Wege, drei Tore, durch die man die Stadt betreten kann. Der beste und interessanteste Weg ist durch das Main Gate. Führt direkt auf die Hauptstraße von Mdina(Triq Villegaignon) und bietet sofort einen reichhaltigen Einblick in Mdina. Die anderen beiden Tore liegen an der südwestlichen Ecke der Stadt, an der St. Peter's Bastion. Beide Tore führen in kleine Seitenstraßen. Das Greeks Gate ist normalerweise das Eingangstor für Autos und das Gharreqin Gate liegt etwas ausserhalb und gleicht nur einem Seiteneingang. Es wurde 1890 in die Mauern geschlagen und diente dem Zweck einen Zugang zu dem im Tal gelegenen Bahnhof zu schaffen(früher gab es eine Eisenbahn in Malta die von Mdina, durch Birkirkara hindurch nach Valletta führte). Das barocke Haupttor (Main Gate) wurde hier von Großmeister de Vilhena im Jahre 1724 anstelle des alten Tores erbaut. Im inneren Rundbogen des Tores kann man die Statuen der Stadt- und Inselheiligen St. Publius, St. Agatha und St. Paul sehen. Ebenfalls zu erkennen sind die Wappen des Erbauers de Vilhena und einer maltesischen Adelsfamilie.

Vilhena Palace

Vilhena Palace

Direkt hinter dem Haupttor(Main Gate) liegt der Vilhena Palace. Bis 1730 war hier der Sitz der Universitá von Mdina. Der Palazzo Vilhena, der nach dem Großmeister Manoel de Vilhena ernannt wurde, wurde von ihm im Jahr 1730 als Sommerpalast umgebaut. Seit 1973 befindet sich das naturhistorische Museum(Museum of Natural History) darin.

Vor dem Vilhena Palace, rechts neben dem Stadttor(Main Gate), führt eine kleine Treppe zu den Mdina Dungeons. Dort ist eine mittelalterliche Folterkammer untergebracht. Mit lebensgroßen Puppen werden die früheren Torturen dargestellt.

Wenn man die Straße nach rechts zum Tor nimmt, gelangt man zu dem Flügel des Corte Capitanale(gehört zum Vilhena Palace). Dort war das frühere Gericht von Mdina untergebracht und von dort soll sich der Kommandant der französischen Garnison nach der Plünderung von Napoleon(hat hier 1798 auf seinem Ägypten Feldzug gehalten um seine Flotte von mehr als 400 Schiffen mit Proviant zu versorgen, dabei hat er die Chance genutzt und die gesamte Insel geplündert um seine Kriegskasse aufzufüllen, ausserdem hat er die Johanniter von dort verbannt, was den Weg für die Engländer öffnete) in den Tod gestürzt haben(ist nicht bewiesen).

St. Peter und Paul Kathedrale

St. Peter und Paul Kathedrale

Das wohl schönste und prächtigste Gebäude in Mdina, ist die St. Paul's Kathedrale. Sie befindet sich vor dem gleichnahmigen Platz, Pjazza San Pawl(Platz St. Paul). Die Kirche ist reichhaltig verziert, Innen sowie Außen. Die zum Platz gewandte Fassade zeigt zwei schöne Glockentürme, ein Giebeldach und korinthische Säulenordnung.

Etwas Geschichte:
Nach dem Erdbeben von 1693, das viele Teile von Malta, sowie die im siculo-normannischen Stil erbaute Kirche(erbaut im 12. Jahrhundert) in Mdina, zerstört hatte, wurde die heutige Kathedrale 1702 vom maltesischen Baumeister Lorenzo Gafà fertig gestellt. Über dem Haupteingang sind noch heute die Wappen der damaligen Herrscher zu erkennen: Bischof Palmieri und Großmeister Ramon Perellos.

In der Kirche:
Das Innere der Kirche ist reichhaltig verziert und geschmückt. Zu erkennen sind viele Gemälde sowie Wand- und Deckenfresken. Viele davon sind von Mattia Preti aus dem 17. Jahrhundert. Man sollte sich das Ganze auf jeden Fall einmal ansehen, es ist wirklich beeindruckend!!!

Achtung: Es ist nicht gestattet Fotos in der Kathedrale zu machen. Dieses Bild wurde mit der Erlaubnis der zuständigen Personen gemacht. Es zeigt das Innere der Kuppel der Kathedrale.

Triq Villegaignon von Mdina(die kleine Hauptstraße)

Triq Villegaignon von Mdina(die kleine Hauptstraße)

Die Straße Triq Villegaignon in Mdina ist die kleine Haupstraße der Stadt. Sie beginnt direkt nach dem Haupttor, an der Kapelle Sant' Agata, und führt an der Pjazza San Pawl und der St. Pauls Kathedrale vorbei zur Pjazza Tas-Sur, von der man einen wunderschönen Ausblick über den nördlichen Teil von Malta genießt. Die meisten der wichtigen Gebäude der Stadt haben sich an dieser Straße angesiedelt. So befindet sich der Palazza Inguanez hier, in dessen Räumen der spanische König bis heute Wohnrecht hat. Lediglich Alfonso V. hat 1432 und Alfonso XIII. im Jahre 1927 dieses Recht genutzt. Sowie der Palazzo Gatto Murina mit seiner schönen Barockfassade. Die Casa Testafrerrata, Stadtpalast einer alten Familie aus dem 17. Jh. Als auch die Banca Giuratale, Palazzo Santa Sophia, Kloster und Kirche Our Lady of Mt. Carmel, Palazzo Costanzo und Restaurant Palazzo Notabile, Palazzo Falzon und viele viele mehr.

Aussichtsplattform, Pjazza Tas-Sur oder Bastion Square

Aussichtsplattform, Pjazza Tas-Sur oder Bastion Square

Von der Pjazza Tas-Sur oder dem Bastion Square auf der nördlichen Seite der Stadt Mdina hat man eine wunderschöne Sicht über den nörchlichen Teil von Malta.

Unser Tipp: Auf dieser Seite gibt es den Fontanella Tea Garden, ein Café. Dort genießt man guten Kuchen und schöne Aussicht. Lecker!!!

Palazzo Santa Sophia

Palazzo Santa Sophia

Der Palazzo Santa Sophia soll im Jahr 1233 erbaut worden sein und wäre somit das älteste, noch erhaltene Gebäude in Malta. Das Gebäude ist eher etwas unauffällig. Das Obergeschoss soll erst in 1938 errichtet worden sein.

 

Karmeliter Kloster

Karmeliter Kloster

Auf der linken Seite, hinter dem Palazzo Santa Sophia, liegt das Karmeliterkloster. Die Plünderung durch Napoleon auf Malta, aber vor allem die Plünderung des Karmeliter Kloster soll den Anstoß zu der Revolte der Malteser geführt haben. Die Kirche ist sehr reich geschmückt.

 

 

Museum of Roman Antiquities in Rabat

Museum of Roman Antiquities in Rabat

Rabat steht teilweise auf dem Gebiet der alten römischen Stadt Melite. 1881 hat man ein Wohngebäude aus der römischen Epoche entdeckt und im Jahr 1921 wurde dieses wieder aufgebaut. Heute beherbergt es ein Museum.

 

 

 

St. Paul's Kirche und Grotte

St. Paul's Kirche und Grotte

Im Zentrum von Rabat steht die St. Paul's Krche und Grotte. Hier befindet sich der Mittelpunkt der Verehrung des hl. Paulus auf Malta. Bereits  1372 wurde eine Kapelle vor den Mauern erwähnt, die sich über die Paulus-Grotte erhebt. Der richtige Kult wurde jedoch erst zwischen 1600-1617 begründet, als der spanische Adlige Giovanni Beneguas dort lebte. Nahe der Kirche befindet sich die Statue des Apostels.

St. Paul's Katakomben

St. Paul's Katakomben

Unter Rabat liegt ein weitverzweigtes System von Katakomben, das wohl ihren Anfang im 2.Jh. nimmt und im 4. und 5.Jh. ihren Höhepunkt erreichte.
Die St. Paul's Katakomben befinden sich nahe der St. Paul's Kirche. Eine Treppe führt zu einem großen Sakralraum. Darunter befindet sich eine tiefer gelegene Kapelle. In dem großen Sakralraum findet sich ein Agape-Tisch - normal bei allen alten Katakomben. Von der Haupthalle führen verschiedene Gänge in die Grabhöhlen.

St. Agata's Katakomben in Rabat

St. Agata's Katakomben in Rabat

Unter Rabat liegt ein weitverzweigtes System von Katakomben das wohl ihren Anfang im 2.Jh. nimmt und im 4. und 5.Jh. ihren Höhepunkt erreichte.
Die Katakomben von St. Agata sind wohl die Interessantesten von ganz Malta. In der alten Kapelle befindet sich ein Museum, dort kauft man auch die Karten. Zu den Katakomben führt eine Treppe ausserhalb der Kapelle.

Video von der Aussicht die man von Mdina genießt

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