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Das hat er über die Reisen zu sagen: Hallo Herr Wagner, da wir (leider) nun wieder a ... mehr

Malta Karte mit Bus
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Englisch-Kurs in prima Klima(16.10.2004)

Die Malteser sprechen sehr gut Englisch. Schließlich war ihr Land mehr als 150 Jahre britische Kolonie. Und die Sprache der ehemaligen Kolonialherren ist neben Maltesisch nach wie vor Amtssprache. So bietet sich Malta förmlich an, um Englisch zu lernen oder verlorene Kenntnisse wieder aufzufrischen. Mehr als 40 Sprachschulen gibt es mittlerweile in dem kleinen Inselstaat. Eine der etablierten ist das Sprachcaffe, ein Unternehmen mit Sitz in Frankfurt, das Sprachschulen in der ganzen Welt betreibt. Seine Englisch-Kurse in Malta besuchen jährlich etwa 3.000 Schüler aller Altersklassen. Denn im Gegensatz zu England herrscht dort ein prima Klima - und das liegt nicht nur am Wetter:
Naja, für einen kleinen Flirt am Strand reicht es vielleicht noch, aber sonst hapert es mit den Englisch-Kenntnissen. Vor allem die Vokabeln fehlen. Nicht nur bei mir.

Ihr seid in einer Klasse für Fortgeschrittene, das müsst ihr können, ermahnt uns Barry, der teacher, wenn wir wieder mal nur "Bahnhof" verstehen. Das Niveau ist anspruchsvoll, aber schließlich wollen wir ja was lernen. Nicht nur die Jungen, die noch vor ein paar Jahren die Schulbank gedrückt haben, auch wir älteren Semester:
"Also, ich hab vor 30 Jahren mittlere Reife gemacht und mein Englisch ist ganz schlecht mittlerweile. Und jetzt hab ich gedacht, vielleicht brauch ichs noch mal für den Job - und wenn nicht, für mich persönlich. Ja, und es macht mir richtig Spaß hier."

Ähnlich wie Eva-Maria, 46, aus dem badischen Sinzheim, denkt auch Herbert, 56, aus dem hessischen Trebur. Für einen Sprachkurs gibt es immer einen guten Grund:
"Gerade weil ich älter bin und selten Gelegenheit habe, Englisch zu reden, hab ich son verlorenes Englisch, das heißt, es ist irgendwas da, aber es ist nicht parat. Und dieser Kurs gibt mir Gelegenheit, diese Kenntnisse, die ja vorhanden sind, aufzufrischen und zu reaktivieren."

In den Klassen sind Schüler aus aller Herren Länder: Italiener, Spanier, Ungarn, Polen. Und natürlich viele Deutsche. Eine fröhliche Multi-kulti-Gesellschaft, wie sie zu Malta passt. Dass die meisten in seinem Kurs erst zwischen 20 und 30 sind, macht Herbert nichts aus. Im Gegenteil:
"Die Lebensart hängt doch davon ab, wie jung - oder auch bei dem ein oder anderen wie alt - man sich fühlt. Ich fühl mich jung, deshalb hab ich da eigentlich überhaupt keine Probleme."

Und das herrliche Ambiente tut ein Übriges, dass alle sich wohl fühlen. Die Anlage des Sprachcaffes in Malta erinnert ein wenig an den Club Méditerranée. Die Unterkünfte sind in unmittelbarer Nähe der Schule. Es gibt ein großes Freizeitangebot fast rund um die Uhr. Das bisschen Lernen nebenbei geht da fast ganz von allein.

Thomas Rieger vom Management des Sprachcaffes in Malta möchte gar nicht mehr zurück nach Deutschland. Besonders im Winter ist er froh über das prima Klima:
"Hier auf Malta herrschen gute 10, bis sogar 12 Monate gutes Wetter. Wenn wir zu Hause bei Minusgraden Weihnachten feiern, sitzen wir vielleicht am Strand bei 18 Grad und genießen die Sonne, was zu Hause nicht möglich ist. Deswegen ist Malta auch ganzjährig auf jeden Fall ein Reiseziel."

Rolf Fröhling (Web: www.rolf-froehling.de)

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Weitere Reise- / Erfahrungsberichte von Malta/Gozo:

Jeep-Safari auf Gozo

Maltas "kleine Schwester" Gozo ist nicht ganz so karg, nicht ganz so trocken und längst nicht so dicht besiedelt. Kenner halten sie deshalb auch für die auffallend hübschere Schwester der Hauptinsel. Hier gibt es die schöneren Sandstrände und wahre Paradiese für Taucher und Schnorchler. Einige der schönsten Flecken allerdings sind nur schwer zugänglich. Um zu den Geheimnissen Gozos vorzudringen, ist deshalb der Jeep das beste Verkehrsmittel. Nicht ganz so bequem vielleicht wie der klimatisierte Reisebus, aber mit einem Hauch von Freiheit und Abenteuer. Auch geführte Jeep-Safaris werden angeboten und sind gar nicht mal so teuer. mehr

Gozo

Schon beim Aufstehen bemerken wir einen Unterschied - Malta zeigt Farbe! Plötzlich ist es ganz klar, und es herrscht gute Sicht, nicht das typische diesige Licht, wie sonst üblich. Entlang der „Cote de Malta” knattern wir nach Marfa, um mit der Fähre nach Gozo über zu setzen.

Wir kommen in Marfa an und werden schon von einem freundlichen Malteser an Bord gewunken. Er drückt uns nur 2 Tickets in die Hand, bezahlen können wir drüben auch. Wir klettern hinauf aufs Sonnendeck. Huch, was für eine steife Brise hier heraussen herrscht! mehr

Vittoriosa, Tempel von Tarxien, Marsaxlokk

Vittoriosa


Heute ist unser letzter Tag mit „vollem Programm”, da es ja morgen wieder ab nach Hause geht. Wir nehmen uns Vittoriosa vor, eine der „Three Cities” und dort den Inquisitor"s Palace. Der Verkehr scheint einigermassen normal und wir sind guter Dinge unterwegs Richtung Vittoriosa. In der näheren Umgebung angekommen, macht man es uns allerdings recht schwer.

Erstens haben 2 der 3 Städte, nämlich Vittoriosa und Cospicua, auch noch Malti Namen - sie heißen auch Birgu und Bormla und zweitens zeigen die Schilder wie üblich irgendwo hin, nur nicht zum Ziel. So schaffen wir es, Bormla immer wieder anzufahren und an Birgu immer wieder vorbei zu treffen. Schließlich landen wir im Fort St. Angelo und fragen dort nach dem Inquisitor"s Palace. mehr



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Kevin:
hmmmm warum sollte malta ein interessanter standort sein?? das würde ich gerne mal wissen!

Bastian:
Mit SmartCity hat Malta die Moeglichkeit zu einer Ideenschmiede in dem IT Bereich zu werden. Bereits heute verlagern viele IT Firmen Ihren Geschaeftssitz nach Malta. Grund dafuer sind die niedrigen Steuern, die gute Gesetzlage (vor allem bei Online-Wetten) und die unbuerokratische Vorgehensweise der Regierung!


 

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