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Dietmar S. hat an den folgenden Reisen teilgenommen:Jeep Safari, Roller, Hotel in St. Julians mit Transfers und Fähre nach Malta
Das hat er über die Reisen zu sagen: Hallo Herr Wagner, da wir (leider) nun wieder a ... mehr

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Dieses Jahr sollte es Malta sein. (Montag, 12. Juni 2007)

Was kommt einem in den Sinn, wenn man an Malta denkt? Natürlich - der Johanniterorden, Ritter, wahrhaft steinalte Kultstätten und nicht zuletzt natürlich das Malteserkreuz. Und was noch?

Als ich mich mit dem Gedanken beschäftigte, wo denn dieses Jahr der Sommerurlaub hingehen könnte und Malta ins Spiel kam, teilte sich die Geschichte Maltas für mich in zwei Teile: In die Zeit der Megalithtempel und der Ritterzeit, beginnend im 11. Jahrhundert. Natürlich ist das alles viel zu kurz gegriffen. Die Kulturzeit Maltas beginnt vor über 7000 Jahren. Seither haben viele Völker und Herrscher ihre Spuren hinterlassen: Phönizier, Römer, Araber, die Normannen und Staufer. Italienische Einflüsse vermischen sich heutzutage mit arabischen und britischen. Die maltesische Sprache transportiert diese kulturelle Vermischung in besonderer Weise. Wer einmal auf Malta einem Einheimischen in dessen Muttersprache gelauscht hat, denkt zuerst an die arabische Sprache, bis einem englische, italienische, spanische uns sonstige Wörter um die Ohren fliegen. Dann begreift man...

Will man Malta kennenlernen, so besteigt man das Flugzeug und steigt auf dem internationalen Flughafen nahe der Hauptstadt Valletta wieder aus. Aber nahe ist hier eigentlich alles: Die Hauptinsel Malta selbst ist mit 246 km2 genauso groß wie meine Heimatstadt Frankfurt am Main. Dazu kommt noch Gozo mit 67 km2 und Comino mit 2,7 km2. Wie lange braucht man wohl, um ein solches Gebiet zu erkunden?

Der naive Ansatz: eine Woche, und man sollte eigentlich alles gesehen haben. Im nach hinein würde ich sagen: Man kann sich durchaus ein wenig mehr Zeit lassen, es gibt genug zu entdecken.

Da Matthias und ich letztes Jahr eine recht große Reise gemacht hatten war die Vorgabe dieses Jahr, erstens nicht so weit zu fliegen und zweitens sollte der Sommerurlaub nur eine Woche lang sein - nicht zuletzt auch der Kosten wegen. Daher hatten wir uns auch schon recht früh für Malta entschieden.

Früh hatten wir uns auch schon Reiseführer zugelegt und wollten uns dann kurzfristig einen Flug und ein Hotel organisieren. Doch das erwies sich als ausgesprochen schwierig. Die Flieger waren alle schon komplett ausgebucht, und 700 € pro Person alleine für einen Lufthansa-Flug wollte logischerweise niemand ausgeben. Wenige Tage später entdeckten wir aber im Internet mehrere Pauschalangebote, die auch noch buchbar waren und marschierten wieder ins Reisebüro. Das war dann also geschafft: Am 27. August Hinflug mit der Air Malta, ÜF im Plaza in Sliema (knapp nordwestlich von Valletta), und am 3. September wieder zurück.

Zuerst hatten wir überlegt, die Insel mit dem Rad zu erkunden. Wir haben das aber schnell wieder verworfen: Das soll eher lebensgefährlich sein! Und in der Tat: Auf Malta gibt es quasi keine Fahrräder - das hat sicher seinen Grund. Nächste Idee war das gut ausgebaute Busnetz Maltas. Aber auch das hat einen Nachteil: Man muß quasi immer nach Valleta zurück, denn das Netz is sternförmig aufgebaut. So verliert man einiges an Zeit. Also doch Mietwagen - aber Achtung, hier machen sich die Briten bemerkbar: Linksverkehr!

Auf den folgenden Seiten findet sich chronologisch der Reisebericht der einzelnen Tag. Wer mag, kann einfach vorne anfangen und bis zum Ende durchlesen. Wer sich nur für bestimmte Touren interessiert, kann in der folgenden Tabelle einfach zu den passenden Tagen springen.

Hier geht es zum gesamten Reisebericht auf die Webseite von Uwe Logemann www.w3com.de/uwe.logemann/html/malta2004/reiseroute.asp >> Reisebericht von Uwe

Uwe Logemann

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Weitere Reise- / Erfahrungsberichte von Malta/Gozo:

Jeep-Safari auf Gozo

Maltas "kleine Schwester" Gozo ist nicht ganz so karg, nicht ganz so trocken und längst nicht so dicht besiedelt. Kenner halten sie deshalb auch für die auffallend hübschere Schwester der Hauptinsel. Hier gibt es die schöneren Sandstrände und wahre Paradiese für Taucher und Schnorchler. Einige der schönsten Flecken allerdings sind nur schwer zugänglich. Um zu den Geheimnissen Gozos vorzudringen, ist deshalb der Jeep das beste Verkehrsmittel. Nicht ganz so bequem vielleicht wie der klimatisierte Reisebus, aber mit einem Hauch von Freiheit und Abenteuer. Auch geführte Jeep-Safaris werden angeboten und sind gar nicht mal so teuer. mehr

Anreise nach St. Julians (InterContinental Hotel)

Um 17:35 starten wir unseren Flug in der „Holzklasse” für Pauschaltouristen von Wien nach Malta. Wir haben relativ viel Platz, da wir 2 Plätze in der Notausstiegsreihe erobert haben. Das Abendessen im Flugzeug mit den üblichen Verdächtigen (winziges Gebäck, je 1 Blatt Schinken und Käse, maltesischer Coleslaw, Cracker mit Streichkäse, ein wunzig kleines Getränk, Kaffee oder Tee) genießen wir so gut wie möglich. Schon beim Transfer zum Hotel erleben wir unsere ersten Eindrücke, wie und wo sich hier der Verkehr bewegt: schnell, Mitte bis links und mit viel Getöse. mehr

Gozo

Schon beim Aufstehen bemerken wir einen Unterschied - Malta zeigt Farbe! Plötzlich ist es ganz klar, und es herrscht gute Sicht, nicht das typische diesige Licht, wie sonst üblich. Entlang der „Cote de Malta” knattern wir nach Marfa, um mit der Fähre nach Gozo über zu setzen.

Wir kommen in Marfa an und werden schon von einem freundlichen Malteser an Bord gewunken. Er drückt uns nur 2 Tickets in die Hand, bezahlen können wir drüben auch. Wir klettern hinauf aufs Sonnendeck. Huch, was für eine steife Brise hier heraussen herrscht! mehr



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