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Ein Vogelkrankenhaus für Malta

Ein Vogelkrankenhaus für Malta

In der vom Komitee unterstützen Auffangstation der International Animal Rescue (IAR) in Hamrum werden jährlich mehrere hundert angeschossene Zugvögel eingeliefert und wieder gesund gepflegt. Der Großteil der Tiere kann nach der Behandlung in der Station den Weiterzug fortsetzen. Da die wenigen Volieren der kleinen Einrichtung jedoch gerade zur Zugzeit oft überlastet sind, plant das Komitee - zusammen mit seinen maltesischen Partnern Nature Trust und der International Animal Rescue - eine neue Auffangstation für Zugvögel im Nordosten Maltas zu errichten. Standort wird das Gelände sowie die Gebäude einer ehemaligen Sendestation der Deutschen Welle im Nordosten Maltas sein. Kernstück des Projektes: Eine professionell ausgerüstete Intensivstation für Vögel mit Schußverletzungen. Dem Vogelkrankenhaus wird auch eine Auffangstation für verletzte Meeressäuger und Seeschildkröten angeschlossen sein.


Zusätzlich werden voraussichtlich ab Herbst 2006 auch endlich die dringend benötigten Flugvolieren zur Verfügung stehen, in denen schwerer verletzte Tiere nach längerer Behandlung wieder Muskulatur aufbauen können. Darüber hinaus wird es ein Besucherzentrum geben, in dem über Naturschutz und die Auswirkungen der Vogeljagd informiert wird.

Aufbau und Betrieb des Pflegestation werden von den beteiligten Verbänden getragen und durch Spenden finanziert. Allein die Einrichtung der neuen Intensivstation und die geplanten Volierenanlagen werden voraussichtlich mit mehr als 40.000 Euro zu Buche schlagen.

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Und was sagen Sie zu der Zugvogeljagd auf dem Maltesischen Archipel?

  bin dafür
  bin dagegen
  das ist mir egal
  enthalte mich
  die armen Vögel

   (Ergebnis anzeigen)

 

 

Für die Texte & Bilder ist der Verein "Komitee gegen den Vogelmord e.V." verantwortlich.
Quelle & Copyright: komitee.de



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