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Auflüge in Malta
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Wie ich nach Malta gekommen bin…..(Samstag, 2. Juni 2007)

Mein Ziel ist es auf Malta fließend Englisch sprechen und schreiben zu lernen.

In Deutschland bin ich auf die Internetseite von Sebastian gestoßen und habe unverbindlich eine E-Mail gesendet, mit der Bitte Wohnungen anzuschauen.

Wir verabredeten einen Termin vor Ort und haben mit „Dhalia“ verschiedene Wohnungen angeschaut. Es hat nicht lange gedauert, bis ich das passende gefunden hatte. Der Vertrag kam schnell zustande. Sebastian hat mir geholfen, den Vertragsinhalt zu übersetzten, eine großartige Hilfe.
Anschließend habe ich die Maltesische ID-Karte beantragt.

Da ich noch keinen Job ausüben kann (weil mich keiner versteht) gibt es die Möglichkeit sich aus Deutschland das Arbeitslosengeld I für maximal 3 Monate „mitzunehmen“.
Es gilt das Formular E303 zu beantragen, dies ist recht problemlos möglich (vorher muss man dem Arbeitsamt 4 Wochen zur Verfügung stehen, bevor man das Land verlassen kann und es gibt auch nur einen Ansprechpartner beim jeweiligen Arbeitsamt, der für Auslandsdinge zuständig ist).
Empfehlenswert ist die Veranstaltung beim Arbeitsamt „Arbeiten im Ausland“, die Mitarbeiter in Bremen beim Europaservice sind sehr kompetent.
Das Formular bekommt man beim zuständigen Arbeitsamt ausgehändigt. Innerhalb 24 Stunden, nachdem man auf Malta angekommen ist, sollte man sich beim hiesigen Arbeitsamt (ETC) in Half Far registrieren (nützlich kann die ID-Karte sein, ansonsten Personalausweis) lassen, vorne am Empfang melden und wenn es keine englischen Unterlagen gibt, ist der Herr so nett und füllt es auf Maltesisch aus. Unbedingt vormittags, da nur bis 12.00 geöffnet. (MiniBusse fahren kostenfrei von Valletta um 7.45, 8.15, 9.15, 10.00 und 10.30 - weiß nicht wo …und zurück 9.00, 9.45, 10.15, 11.15, 12.30).
Die Karte, die man ausgehändigt bekommt (mit Fingerabdruck) trägt man Montags morgens zwischen 8.00 und 11.00 Uhr nach St. Julians, dort wird mit einem Beleg bestätigt, dass man dort gewesen ist (auf dem steht auch der nächste Termin, Beschreibung leider nur in Maltesisch).
Das Formular E303 sollte unverzüglich beim “Social Amt????” in Valletta abgegeben werden (hinter Burger King, gleich die Straße links), dort ist im 3. Stock die “Internatione Relations Unit“.
Ein fester Wohnsitz wird benötigt, da der Scheck per Post gesendet wird.

Elisabeth W.

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Weitere Reise- / Erfahrungsberichte von Malta/Gozo:

Traditionelle maltesische Küche

Vom Gozo-Käse, der aus Ziegenmilch gemacht wird, haben wir schon gehört. Er ist eine Spezialität auf den maltesischen Inseln. Der Käse wird gerne als Vorspeise gereicht, mit viel Pfeffer, dazu Bohnen, Tomaten, Oliven und Wurst. Das kleine Malta hat seine ganz eigene Geschmackswelt entwickelt. In den großen Touristenzentren wie Sliema oder St. Julians dominieren zwar die Allerweltsrestaurants mit Pizza, Pasta oder Hamburger. Doch es gibt sie noch, die traditionelle maltesische Küche. Ein echter Geheimtipp ist das Restaurant "Ir-Razzett L-Antik", zu deutsch: das alte Bauernhaus. Es liegt etwas abseits in der Stadt Qormi, aber der Weg lohnt sich. mehr

Malta & Gozo

Bis ca. 4 Wochen vor unserem Sommerurlaub wussten wir noch nicht, wohin es uns diesmal verschlagen wird; schließlich saßen wir im Flugzeug und landeten 2 1/2 Stunden nach dem Start auf dem International Airport, Luqa, Malta.

Die eigenständige Insel ist ein Zwerg mit Riesenmöglichkeiten, für einen Urlaub ganz nach unserem Geschmack. Sie ist eine reizvolle Mischung aus Kultur, Sport & Lebensfreude, reich an Sehenswürdigkeiten und Naturwundern. Das Quecksilber kletterte täglich über 35°C. mehr

Jeep-Safari auf Gozo

Maltas "kleine Schwester" Gozo ist nicht ganz so karg, nicht ganz so trocken und längst nicht so dicht besiedelt. Kenner halten sie deshalb auch für die auffallend hübschere Schwester der Hauptinsel. Hier gibt es die schöneren Sandstrände und wahre Paradiese für Taucher und Schnorchler. Einige der schönsten Flecken allerdings sind nur schwer zugänglich. Um zu den Geheimnissen Gozos vorzudringen, ist deshalb der Jeep das beste Verkehrsmittel. Nicht ganz so bequem vielleicht wie der klimatisierte Reisebus, aber mit einem Hauch von Freiheit und Abenteuer. Auch geführte Jeep-Safaris werden angeboten und sind gar nicht mal so teuer. mehr



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